Benutzer:Matheschüler: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Geometrie-Wiki
Matheschüler (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „(1) Das Bild zeigt eine Deckenlampe, die an meiner Decke hängt. Aufnahme von schräg unten.|250px (2) Datei:Geometrie …“
 
Matheschüler (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 10: Zeile 10:
<br/>
<br/>
<br/>
<br/>
Die Berechnung des Volumens eines Kegelstumpfes beläuft sich auf die Subtraktiondes der Kegelspitze vom fiktiven Gesamtkegel.
Die Berechnung des Volumens eines Kegelstumpfes beläuft sich auf die Subtraktion der Kegelspitze vom fiktiven Gesamtkegel.
<br/>
<br/>
Hierbei gilt als Volumenformel für den Kegel: Grundfläche des Kegels multipliziert mit der Höhe des Kegels geteilt durch drei.
Hierbei gilt als Volumenformel für den Kegel: Grundfläche des Kegels multipliziert mit der Höhe des Kegels geteilt durch drei.
Zeile 43: Zeile 43:
<br />
<br />
<math> V = \frac{\sin(\alpha) \cdot \pi}{3} \cdot (r_{G_{K}}^2 \cdot r_{M_{0}} - r_{G_{S}}^2 \cdot r_{M_{1}}) </math>
<math> V = \frac{\sin(\alpha) \cdot \pi}{3} \cdot (r_{G_{K}}^2 \cdot r_{M_{0}} - r_{G_{S}}^2 \cdot r_{M_{1}}) </math>
<br />
<br />
Bild (2) zeigt übrigens auch noch Quader und einen Zylinder.

Version vom 2. Mai 2014, 19:30 Uhr

(1) Das Bild zeigt eine Deckenlampe, die an meiner Decke hängt. Aufnahme von schräg unten. (2) Das Bild zeigt einen Plattenspieler. Es soll Startknopf, Powerschalter und Drehteller als geometrische Gebilde hervorheben.

Bild (1) und Bild (2) haben die Gemeinsamkeit, dass sie beide einen Kegelstumpf zeigen.
(1) von schräg unten
(2) von schräg oben

Die Berechnung des Volumens eines Kegelstumpfes beläuft sich auf die Subtraktion der Kegelspitze vom fiktiven Gesamtkegel.
Hierbei gilt als Volumenformel für den Kegel: Grundfläche des Kegels multipliziert mit der Höhe des Kegels geteilt durch drei.
Kegel: GKh013
analog gilt für die Spitze: GSh113
Die Höhe wiederum lässt sich mithilfe der Winkelfunktionen berechnen. Es gilt hier
h0=sin(α)rM0
Der Winkel α ist der Neigungswinkel zwischen dem Mantel des Kegels und der Grundfläche.
Den Radius des ausgebreiteten Mantels (also die Hypothenuse des zur Hilfe gezogenen rechtwinkligen Dreiecks) habe ich mit rM0 bezeichnet.

Am Ende erhalten wir also eine allgemeine Formel

V=GK(sin(α)rM0)13GS(sin(α)rM1)13

oder besser:

V=(rGK2π)(sin(α)rM0)13(rGS2π)(sin(α)rM1)13

und in kurz:

V=sin(α)π3(rGK2rM0rGS2rM1)

Bild (2) zeigt übrigens auch noch Quader und einen Zylinder.