Lösung von Aufgabe 1.1 (SoSe 17): Unterschied zwischen den Versionen

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  Es sei <math> m=2*n^2 </math> , somit gilt: <math> k^2 = 2*m </math> , wobei auch <math> m \in \mathbb{N}</math> .<br/>
  Es sei <math> m=2*n^2 </math> , somit gilt: <math> k^2 = 2*m </math> , wobei auch <math> m \in \mathbb{N}</math> .<br/>
  Wie du schon richtig erkannt hast, sind die Quadrate ungerader Zahlen wieder ungerade, kannst du das auf <math> l </math> anwenden? (geht so ähnlich wie oben)<br/>
  Wie du schon richtig erkannt hast, sind die Quadrate ungerader Zahlen wieder ungerade, kannst du das auf <math> l </math> anwenden? (geht so ähnlich wie oben)<br/>
  So ist also die Menge der natürlichen Zahlen, deren Quadrate gerade sind <math> B = \{2,4,6,...\}=\{x \in \mathbb{N} \vert x^2 \ ist \ gerade \}=\{x\vert x^2=2*n \ mit \ n \in \mathbb{N} \} </math> .  
  So ist also die Menge der natürlichen Zahlen, deren Quadrate gerade sind <math> B = \{2,4,6,...\}=\{x\vert x^2 \ ist \ gerade \wedge x \in \mathbb{N}\}=\{x\vert x^2=2*n \ mit \ n \in \mathbb{N} \} </math> .  
  Somit gilt für die Mengen <math> A=B </math> <br><br/>
  Somit gilt für die Mengen <math> A=B </math> <br><br/>
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Version vom 31. Mai 2017, 15:13 Uhr

Es sei A die Menge der geraden natürlichen Zahlen, B die Menge der natürlichen Zahlen, deren Quadrate gerade ist. Vergleichen Sie die Mengen.

Ich habe folgende Hypothese aufgestellt, weiß allerdings noch nicht, wie ich sie mathematisch umformuliere: Ich bezeichne als n die ungeraden Zahlen und damit als n+1 die geraden. A: n+1 B: b²= n+1 (b könnte n oder n+1 sein-> also gerade ungerade) Aber: habe festgestellt, dass jede Zahl die ungerade ist, auch deren Quadrat ungerade ist und jede Zahl, die gerade ist, auch deren Quadrat gerade ist) -> somit wäre für mich b nur n+1

Also wären A und B gleiche Mengen -> A=B

Hallo Kissa052,
deine Schlussfolgerung, dass A=B ist, ist vollkommen richtig, jetzt müssen wir das nur noch mathematisch aufschreiben. Schreibe für eine gerade Zahl k : k=2*n und für eine ungerade Zahl l : l=2*n+1 mit n.
Die Menge der geraden natürlichen Zahlen ist dann also A={2,4,6,...}={k|k=2*n mit n}. (bei der Null können wir uns streiten ;P )
Quadriert man eine gerade Zahl, so erhält man wieder eine gerade Zahl, das kann man so zeigen: k2=(2*n)2=4*n2=2*(2*n2). Es sei m=2*n2 , somit gilt: k2=2*m , wobei auch m .
Wie du schon richtig erkannt hast, sind die Quadrate ungerader Zahlen wieder ungerade, kannst du das auf l anwenden? (geht so ähnlich wie oben)
So ist also die Menge der natürlichen Zahlen, deren Quadrate gerade sind B={2,4,6,...}={x|x2 ist geradex}={x|x2=2*n mit n} . Somit gilt für die Mengen A=B

--Tutor: Alex (Diskussion) 16:43, 31. Mai 2017 (CEST)