Quiz der Woche: Unterschied zwischen den Versionen

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Es sei <math>\ R</math> ein Äquivalenzrelation auf der Menge <math> \ M</math>. Wir zerlegen <math>\ M</math> derart in Teilmengen <math>\ T_1, T_2, T_3, ..., T_n, ...</math>, dass gilt: Jede der Teilmengen besteht aus all den Elementen von <math> \ M</math>, die in der Relation <math>\ R</math> zueinander stehen.
Es sei <math>\ R</math> ein Äquivalenzrelation auf der Menge <math> \ M</math>. Wir zerlegen <math>\ M</math> derart in Teilmengen <math>\ T_1, T_2, T_3, ..., T_n, ...</math>, dass gilt: Jede der Teilmengen besteht aus all den Elementen von <math> \ M</math>, die in der Relation <math>\ R</math> zueinander stehen.
 
'''Satz:''' <br />Die Zerlegung von <math>\ M</math> in die Teilmengen <math>\ T_1, T_2, T_3, ..., T_n, ...</math> ist eine Klasseneinteilung von <math>\ M</math>.


[[Beispiel zu dieser Idee, Klassen einzuteilen]]
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Version vom 16. Mai 2010, 15:53 Uhr

Es sei  R ein Äquivalenzrelation auf der Menge  M. Wir zerlegen  M derart in Teilmengen  T1,T2,T3,...,Tn,..., dass gilt: Jede der Teilmengen besteht aus all den Elementen von  M, die in der Relation  R zueinander stehen. Satz:
Die Zerlegung von  M in die Teilmengen  T1,T2,T3,...,Tn,... ist eine Klasseneinteilung von  M.

Beispiel zu dieser Idee, Klassen einzuteilen

  

1 Die Idee, eine Klasse durch eines ihrer Elemente zu beschreiben.
{Wir wollen versuchen, die Art und Weise der Generierung einer beliebigen der Teilmengen  T1,T2,T3,...,Tn,... formal zu beschreiben. Diesbezüglich stellen wir fest, dass es sinnvoller ist, nicht mit Zahlen, sondern Elementen aus  M zu indizieren. Unter der Klasse  Ta verstehen wir dann alle Elemente von  M, die mit dem Element  a aus M in der Relation  R stehen. Welche der folgenden formalen Definitionen ist bezüglich dieser Idee korrekt?

aM:Ta:={b|bMbRa}
bM:Tb:={x|xMxRb}

2 Überlegungen zur Voraussetzung

Voraussetzung: R ist eine

Das bedeutet:
(R) R ist

(S) R ist

(T) R ist

3 Überlegungen zur Behauptung

Behauptung: Die Einteilung von  M in die Teilmengen  T1,T2,T3,...,Tn,... ist eine

von  M.
Das bedeutet, dass wir zu zeigen haben:
(L) Der Durchschnitt zweier verschiedener Teilmengen  Ti und  Tj ist die

(S) Die Vereinigungsmenge aller Teilmengen  T1,T2,T3,...,Tn,... ist die Menge

(0) Weder  T1 noch  T2 noch irgendeine andere der Mengen  T1,T2,T3,...,Tn,... ist

.