Lösung von Aufg. 5.5 S (WS 12 13): Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Definition des Begriffs der Komplanarität einer Punktmenge <math>M</math> macht nur Sinn, wenn <math>M</math> wenigstens vier Punkte enthält.<br /><br />
Eine Definition des Begriffs der Komplanarität einer Punktmenge <math>M</math> macht nur Sinn, wenn <math>M</math> wenigstens vier Punkte enthält.<br /><br />


==Lösung von User ...==
==Lösung von User Caro44==
 
Erst mit vier Punkten kann man einen Raum benennen und da der Begriff "Komplanarität" aus der Raumgeometrie stammt, brauchen wir 4 Punkte. <br />
 
- 2 Punkte benennen eine Gerade
- 3 Punkte benennen eine Ebene
- 4 Punkte benennen einen Raum (Axiom I.7)--[[Benutzer:Caro44|Caro44]] 10:42, 27. Nov. 2012 (CET)


==Lösung von User ...==
==Lösung von User ...==

Version vom 27. November 2012, 09:42 Uhr

Aufgabe 5.5

Begründen Sie:
Eine Definition des Begriffs der Komplanarität einer Punktmenge M macht nur Sinn, wenn M wenigstens vier Punkte enthält.

Lösung von User Caro44

Erst mit vier Punkten kann man einen Raum benennen und da der Begriff "Komplanarität" aus der Raumgeometrie stammt, brauchen wir 4 Punkte.

- 2 Punkte benennen eine Gerade - 3 Punkte benennen eine Ebene - 4 Punkte benennen einen Raum (Axiom I.7)--Caro44 10:42, 27. Nov. 2012 (CET)

Lösung von User ...