Basiswinkelsatz und Mittelsenkrechtenkriterium (SoSe 12)
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InhaltsverzeichnisDer BasiswinkelsatzGleichschenklige DreieckeDefinition VII.4 : (gleichschenkliges Dreieck)Das können sie selbst. Bringen Sie in der Definition die Begriffe Basis, Basiswinkel und Schenkel eines gleichschenkligen Dreiecks unter. Übungsaufgabe Der BasiswinkelsatzSatz VII.5: Basiswinkelsatz
Der folgende Beweis ist für die Schule ok. hier jedoch nicht zugelassenEs sei ein Dreieck mit den schulüblichen Bezeichnungen. o.B.d.A. seien die Seiten und kongruent zueinander: Nach der Existenz und Eindeutigkeit des Mittelpunktes einer Strecke existiert der Mittelpunkt der Dreiecksseite . Wir werden jetzt zeigen, dass die beiden Teildreiecke und kongruent zueinander sind: Nachweis von :
Wegen (4) gilt nun auch . w.z.b.w. Ein schöner einfacher Beweis, leider hat er hier keine Gültigkeit. Warum?
Ein im Rahmen unserer Theorie korrekter Beweis des BasiswinkelsatzesProbieren Sie ruhig weitere Varianten: Mittelsenkrechte ... .
Letztlich hilft nur die Winkelhalbierende. Damit wir uns auf die wesentliche Beweisidee des Basiwinkelsatzes konzentrieren können, schicken wir ein Lemma voraus. Lemma 1
Beweis von Lemma 1später (Wir haben wichtigeres zu tun.) googeln Sie: "Geschichten aus dem Inneren Gieding" und Sie werden fündig. Beweis des Basiswinkelsatzes![]() Das MittelsenkrechtenkriteriumSatz VII.6: (Mittelsenkrechtenkriterium)
Bezug zur Schule:Konstruktion der Mittelsenkrechten einer Strecke mittels Zirkel und Lineal: Konstruktionsvorschrift: gegeben: Strecke gesucht: , die Mittelsenkrechte von
Frage: Ist dieser Algorithmus korrekt? Anders gefragt: Ist wirklich die Mittelsenkrechte von ? Wir beweisen die Korrektheit der Konstruktion indem wir folgendes zeigen: Satz VII.6 a: (hinreichende Bedingung dafür, dass ein Punkt zur Mittelsenkrechten von gehört.)
Beweis von Satz VII.6 aÜbungsaufgabe (Das Video hilft) Video laden
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Die Wahl des Radius der beiden Kreise in unserer Konstruktion war beliebig für . Wir stellen uns jetzt die frage, ob wir jeden beliebigen Punkt unserer Mittelsenkrechten als Schnittpunkt zweier entsprechender Kreise konstruieren könnten. Die Frage anders formuliert: Hat jeder Punkt der Mittelsenkrechten von zu den Punkten und jeweils ein und denselben Abstand? Noch anders formuliert: Hat jeder Punkt der Mittelsenkrechten einer Strecke notwendigerweise zu und zu ein und denselben Abstand? Der folgende Satz VII.6 b beantwortet diese beiden Fragen postiv: Satz VII.6 b (notwendige Bedingung dafür, dass ein Punkt zur Mittelsenkrechten von gehört)
Bemerkung zu der Idee der notwendigen Bedingung:
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