Serie 2 SoSe 2013

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Aufgabe 2.01 SoSe 2013

Ergänzen Sie die Lücken durch Verwendung von

  • notwendig aber nicht hinreichend
  • hinreichend aber nicht notwendig
  • hinreichend
  • notwenig
  • notwendig und hinreichend.

Sollten mehrere diesbezügliche Auswahlmöglichkeiten bestehen, verwenden Sie die schärfste der möglichen Formulierungen.

  1. Dafür, dass t die Summe a+b teilt, ist es ... , dass t sowohl a als auchb teilt. (t,a,b)
  2. Dafür, dass ABCD ein Rechteck ist, ist es ... , dass ACBD gilt.
  3. Dafür, dass ein Dreieck ABC rechtwinklig ist, ist es ... , dass kein Innenwinkel von ABC größer als 90° ist.
  4. Dafür, dass ein Dreieck ABC stumpfwinklig ist, ist es ... , dass ein Innenwinkel von ABC größer als 90° ist.
  5. Dafür, dass ein Dreieck rechtwinklig ist, ist es ... , dass der Mittelpunkt seines Umkreises der Mittelpunkt einer seiner Seiten ist.
  6. Dafür dass ein Viereck ein Rechteck ist, ist es ... , dass alle seine Seiten gleichlang sind.
  7. Dafür dass ein Viereck ein Rechteck ist, ist es ... , dass es einen rechten Innenwinkel hat und alle seine Seiten gleichlang sind.

Lösung von Aufgabe 2.02 SoSe 2013 S

Aufgabe 2.02 SoSe 2013

Unter einem Trapez wollen wir ein Viereck verstehe, das ein Paar zueinender paralleler Seiten hat. Es sei ABCD ein Trapez. Formulieren Sie

  1. eine zwar hinreichende aber nicht notwendige Bedingung dafür, dass AC=~BD gilt,
  2. eine hinreichende und notwendige Bedingung dafür, dass AC=~BD gilt,
  3. eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung dafür, dass AC=~BD gilt,
  4. ein Kriterium dafür, dass AC=~BD gilt.

Lösung von Aufgabe 2.02 SoSe 2013 S

Aufgabe 2.03 SoSe 2013

Definieren Sie den Begriff Parallelogramm

  1. nur unter Verwendung der Eigenschaften der Seitenlängen von Parallelogrammen,
  2. unter Verwendung Semantik der Begriffsbezeichnung,

Lösung von Aufgabe 2.03 SoSe 2013 S

Aufgabe 2.04 SoSe 2013

Sie haben einen Klassensatz Heidelberger Winkelkreuze (Heidelberger_Winkelkreuz). Mit dem Heidelberger Winkelkreuz lassen Sie Ihre Schüler nur Parallelogramme spannen. Danach sollen eine Regel entwickeln, welche Stifte auf den Schenkeln des Kreuzes auszuwählen sind, damit ein Parallelogramm gespannt wird. Sie dürfen davon ausgehen, dass die vier Schenkel des Kreuzes nummeriert sind und alle die Stifte, die denselben Abstand zum Drehpunkt des Kreuzes haben, mit derselben Farbe angestrichen wurden: Rot, Grün, Blau, Gelb (von innen nach außen).

  1. Wie könnte diese Regel formuliert sein?
  2. Formulieren Sie eine Definition des Begriffs Parallelogramm, der sich unmittelbar aus dieser Regel ergibt.

Lösung von Aufgabe 2.04 SoSe 2013 S

Aufgabe 2.05 SoSe 2013