Serie 01: Unterschied zwischen den Versionen
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''surjektiv'': Es seien eine Ausgangsmenge M und eine Zielmenge N. Surjektivität ist dann gegeben, wenn gilt: Jedes Element der Zielmenge N besitzt mindestens ein Urbild in der Ausgangsmenge M. [[Benutzer:Pipi Langsocke|Pipi Langsocke]] 12:48, 19. Okt. 2011 (CEST) | ''surjektiv'': Es seien eine Ausgangsmenge M und eine Zielmenge N. Surjektivität ist dann gegeben, wenn gilt: Jedes Element der Zielmenge N besitzt mindestens ein Urbild in der Ausgangsmenge M. [[Benutzer:Pipi Langsocke|Pipi Langsocke]] 12:48, 19. Okt. 2011 (CEST) | ||
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::Definieren Sie die Begriffe ''injektiv'' und ''surjektiv'' | |||
<math> Definition\ injektiv:</math><br> | |||
<math> Es\ seien\ M_1,\ M_2\ Mengen,\ \varphi \ eine\ Abbildung\ mit\ \varphi:\ M_1\ ->\ M_2. </math><br> | |||
<math> \varphi\ ist\ genau\ dann\ injektiv, \ wenn\ folgendes\ gilt:</math><br> | |||
<math> \varphi (x)\ = \ \varphi (y) \Rightarrow \ x\ =\ y </math><br> | |||
In Worten heisst das nichts anderes als, das wenn ein Element abbgebildet wird es nur ein Urbild hat.<br> | |||
Ein Gegebbeispiel wäre z.b die Normalparabel f(x) = x^2 für diese gilt f(2)= 4 = f(-2), also ist diese nicht injektiv<br> | |||
Betrachtet man nun die eingeschränkte Parabel auf D=R^+ (den rechten Ast) so ist diese injektiv. | |||
<math> Definition\ surjektiv:</math><br> | |||
<math> Es\ seien\ M_1,\ M_2\ Mengen,\ \varphi \ eine\ Abbildung\ mit\ \varphi:\ M_1\ ->\ M_2. </math><br> | |||
<math> \varphi\ ist\ genau\ dann\ surjektiv, \ wenn\ folgendes\ gilt:</math><br> | |||
<math> \forall \ y \in M_2 \ \exist x \in M_1\ mit\ \varphi (x) = y </math><br> | |||
Das heisst nichts anderes als, dass jedes Element in der Bildmenge "getroffen" wird, also zu jedem Element im Bildbereich ein Urbild existiert.<br> | |||
Wieder die Normalparabel: Würden wir hier M_2 = R wählen, dann würden alle negativen Zahlen nicht getroffen werden, also wäre f nicht surjektiv. | |||
Eine Einschränkung auf die positiven reellen Zahlen würde zur Surjektivität von f führen.<br> | |||
--[[Benutzer:Peterpummel|Peterpummel]] 13:14, 19. Okt. 2011 (CEST) | |||
===Aufgabe 1.3=== | ===Aufgabe 1.3=== | ||
Version vom 19. Oktober 2011, 11:14 Uhr
Aufgabe 1.1
- Definieren Sie für die ebene Geometrie den Begriff Bewegung
- (Definition 1.1)
Eine Bewegung ist eine Abbildung der Ebene auf sich, bei der Streckenlängen erhalten bleiben. Pipi Langsocke 12:45, 19. Okt. 2011 (CEST)
$ Es\ sei\ E\ eine\ Ebene,\ \varphi \ eine\ Abbildung\ mit\ \varphi :\ E\ ->\ E. $
$ \varphi \ heisst\ Bewegung\ genau\ dann,\ wenn\ \varphi \ laengenerhaltend\ ist. $
--Peterpummel 12:46, 19. Okt. 2011 (CEST)
Aufgabe 1.2
- Definieren Sie die Begriffe injektiv und surjektiv
injektiv: Es seien eine Ausgangsmenge M und eine Zielmenge N. Injektivität ist dann gegeben, wenn gilt: Jedes Element der Menge M kann einem Element der Zielmenge N eindeutig zugeordnet werden.
surjektiv: Es seien eine Ausgangsmenge M und eine Zielmenge N. Surjektivität ist dann gegeben, wenn gilt: Jedes Element der Zielmenge N besitzt mindestens ein Urbild in der Ausgangsmenge M. Pipi Langsocke 12:48, 19. Okt. 2011 (CEST)
- Definieren Sie die Begriffe injektiv und surjektiv
$ Definition\ injektiv: $
$ Es\ seien\ M_{1},\ M_{2}\ Mengen,\ \varphi \ eine\ Abbildung\ mit\ \varphi :\ M_{1}\ ->\ M_{2}. $
$ \varphi \ ist\ genau\ dann\ injektiv,\ wenn\ folgendes\ gilt: $
$ \varphi (x)\ =\ \varphi (y)\Rightarrow \ x\ =\ y $
In Worten heisst das nichts anderes als, das wenn ein Element abbgebildet wird es nur ein Urbild hat.
Ein Gegebbeispiel wäre z.b die Normalparabel f(x) = x^2 für diese gilt f(2)= 4 = f(-2), also ist diese nicht injektiv
Betrachtet man nun die eingeschränkte Parabel auf D=R^+ (den rechten Ast) so ist diese injektiv.
$ Definition\ surjektiv: $
$ Es\ seien\ M_{1},\ M_{2}\ Mengen,\ \varphi \ eine\ Abbildung\ mit\ \varphi :\ M_{1}\ ->\ M_{2}. $
$ \varphi \ ist\ genau\ dann\ surjektiv,\ wenn\ folgendes\ gilt: $
$ \forall \ y\in M_{2}\ \exists x\in M_{1}\ mit\ \varphi (x)=y $
Das heisst nichts anderes als, dass jedes Element in der Bildmenge "getroffen" wird, also zu jedem Element im Bildbereich ein Urbild existiert.
Wieder die Normalparabel: Würden wir hier M_2 = R wählen, dann würden alle negativen Zahlen nicht getroffen werden, also wäre f nicht surjektiv.
Eine Einschränkung auf die positiven reellen Zahlen würde zur Surjektivität von f führen.
--Peterpummel 13:14, 19. Okt. 2011 (CEST)
Aufgabe 1.3
- Ergänzen Sie die folgende Tabelle
| Abbildung | Umkehrabbildung |
| $ x^{2},x\geq 0 $ | Wurzel(x) , x \ge 0 (Sorry für die Schreibweise!) -Pipi Langsocke 13:11, 19. Okt. 2011 (CEST) |
| $ \sin(x),0\leq x\geq 1 $ | $ \arcsin(x) $ -Pipi Langsocke 13:11, 19. Okt. 2011 (CEST) |
| Drehung um Z mit Drehwinkel $ \alpha $ | Drehung um Z mit dem Drehwinkel $ -\alpha $. -Pipi Langsocke 13:11, 19. Okt. 2011 (CEST) |
| Spiegelung an der Geraden $ s $ | bleibt gleich -Pipi Langsocke 13:11, 19. Okt. 2011 (CEST) |
Aufgabe 1.4
- Beweisen Sie Satz 1.2
Es seien $ \beta _{1} $ und $ \beta _{2} $ zwei Bewegungen.
zu zeigen:
$ \beta _{2}\circ \beta _{1} $ ist eine Bewegung.
