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Aufgabe 5.01
Wir betrachten das folgende Modell M für die Inzidenzgeometrie
Modellpunkte:
P = {A,B,C,D}
Modellgeraden:
G = {{A,B}, {A,C}, {A,D}, {B,C}, {B,D}}
Inzidenz: Elementbeziehung
a) Warum ist M kein Modell für die ebene Inzidenzgeometrie?
b) Ergänzen Sie M derart, dass alle Axiome der ebenen Inzidenz erfüllt sind.
Lösung von Aufgabe 5.01 S SoSe 13
Aufgabe 5.02
Die Axiome eines Axiomensystems sollen unabhängig voneinander sein. Was versteht man darunter?
Lösung von Aufgabe 5.02 S SoSe 13
Aufgabe 4.03
Die Axiome eines Axiomensystems sollen widerspruchsfrei sein. Was versteht man darunter?
Lösung von Aufgabe 4.03 S SoSe 13
Aufgabe 4.04
Satz I: Je drei nicht kollineare Punkte sind paarweise verschieden.
- Wir formulieren Satz I neu und beginnen mit „Es seien , und drei Punkte.“ Ergänzen Sie: „Wenn , und … , dann … .“
- Beweisen Sie Satz I indirekt mit Widerspruch.
- Bilden Sie die Kontraposition von Satz I.
- Beweisen Sie auch die Kontraposition von Satz I.
- Formulieren Sie die Umkehrung von Satz I.
- Gilt auch die Umkehrung von Satz I?
Lösung von Aufgabe 4.04 S SoSe 13
Aufgabe 4.05
Beweisen Sie Satz I.6: Eine Ebene und eine nicht in ihr liegende Gerade haben höchstens einen Punkt gemeinsam.
Lösung von Aufgabe 4.05 S SoSe 13
Aufgabe 4.06
Definieren Sie den Begriff der Komplanarität für Punkte. Ab wieviel Punkte macht der Begriff Sinn? Begründen Sie Ihre Antwort.
Lösung von Aufgabe 4.06 S SoSe 13
Aufgabe 4.07
Man muß jederzeit an Stelle von ‚Punkten‘, ‚Geraden‘, ‚Ebenen‘, ‚Tische‘, ‚Stühle‘, ‚Bierseidel‘ sagen
können.
David Hilbert (1862-1943)
Interpretieren Sie die Aussage von Hilbert bezüglich der axiomatischen Geometrie. Hinweis: Der Begriff des Modells hilft.
Lösung von Aufgabe 4.07 S SoSe 13
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