Lösung von Aufgabe 5.4 P (WS 13/14): Unterschied zwischen den Versionen

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Smartie (Diskussion | Beiträge)
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Begründung reflexiv: Alle A sind Element aus E\g<br />
Begründung reflexiv: Alle A sind Element aus E\g<br />
Begründung symmetrisch: Sowohl die Strecke AB als auch die Strecke BA schneiden die Gerade g nicht, da sie identisch sind<br />
Begründung symmetrisch: Sowohl die Strecke AB als auch die Strecke BA schneiden die Gerade g nicht, da sie identisch sind<br />
Begründung transitiv: ????<br />
Begründung transitiv: ????--[[Benutzer:Smartie|Smartie]] 16:54, 26. Nov. 2013 (CET)<br /><br />
--[[Benutzer:Smartie|Smartie]] 16:54, 26. Nov. 2013 (CET)
 
 
Gute Antworten, Smartie. Die Begründungen zur Unteraufgabe b) sollten noch erweitert werden.<br />
b))<br />
a) Warum steht jedes A in Relation zu sich selbst? (nochmal genauer begründen.)<br />
b) Beachte, dass bei Symmetrie immer '''eine Implikation begründet werden''' musst. Also: Steht A in Relation zu B, so schneidet die Strecke <math> \overline{AB}</math> g nicht (und liegt somit in einer Halbebene). '''Daraus folgt''', dass auch die STrecke  <math> \overline{BA}</math> g nicht schneidet, da die Strecken identisch sind. Somit gilt auch B steht in Relation zu A.<br />
c) Hier kann eine Skizze helfen.--[[Benutzer:Tutorin Anne|Tutorin Anne]] 11:30, 28. Nov. 2013 (CET)

Aktuelle Version vom 28. November 2013, 10:30 Uhr

Es seien eine Ebene E (aufgefasst als Punktmenge) und eine Gerade g in E gegeben. Wir betrachten folgende Relation  Θ ( Θ ist ein willkürlich gewähltes Symbol, um die Relation nicht mit dem unauffälligen Buchstaben R bezeichnen zu müssen) in der Menge  Eg (also alle Punkte der Ebene E, die nicht der Geraden g angehören): Für beliebige  A,BEg gilt:  AΘB:ABg={}.
a) Beschreiben Sie die Relation  Θ verbal und veranschaulichen Sie diese Relation.
b) Begründen Sie anschaulich, dass  Θ eine Äquivalenzrelation ist. Formulieren Sie dazu die Eigenschaften von Äquivalenzrelationen konkret auf die Relation  Θ bezogen.
Hinweis: Sie können die Transitivität noch nicht exakt beweisen; in dieser Aufgabe geht es zunächst darum, die Relationseigenschaften als geometrische Eigenschaften zu interpretieren und zu verstehen.

  • Wie kann eine Strecke AB eine Gerade g schneiden und dabei eine leere Menge ergeben? --Der Kuckuck 20:42, 24. Nov. 2013 (CET)
    • Die Schreibweise ABgist eine Verknüpfung von (hier zwei) Mengen zu einer Schnittmenge. Diese kann auch leer sein. Analog: x + y heißt auch noch nicht, dass das Ergebnis positiv ist.--Tutorin Anne 10:20, 25. Nov. 2013 (CET)



zu a) Die Strecke AB schneidet die Gerade g nicht, d.h. A und B müssen auf den gleichen Halbebenen liegen
zu b) Eine Äquivalenzrelation ist sowohl reflexiv, symmetrisch als auch transitiv.
Begründung reflexiv: Alle A sind Element aus E\g
Begründung symmetrisch: Sowohl die Strecke AB als auch die Strecke BA schneiden die Gerade g nicht, da sie identisch sind
Begründung transitiv: ????--Smartie 16:54, 26. Nov. 2013 (CET)


Gute Antworten, Smartie. Die Begründungen zur Unteraufgabe b) sollten noch erweitert werden.
b))
a) Warum steht jedes A in Relation zu sich selbst? (nochmal genauer begründen.)
b) Beachte, dass bei Symmetrie immer eine Implikation begründet werden musst. Also: Steht A in Relation zu B, so schneidet die Strecke AB g nicht (und liegt somit in einer Halbebene). Daraus folgt, dass auch die STrecke BA g nicht schneidet, da die Strecken identisch sind. Somit gilt auch B steht in Relation zu A.
c) Hier kann eine Skizze helfen.--Tutorin Anne 11:30, 28. Nov. 2013 (CET)